Das Haus mit der Roten Fahne

Beschluesse der XII. Delegiertenkonferenz
Beschlüsse der XII. Delegiertenkonferenz des Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD
„Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche“ 80 Seiten, 10,- Euro

Freihaandelsabkommen oder wie werden Kriege gemacht
Zu den brennenden Fragen der Arbeiterbewegung 10
40 Seiten, 4,- Euro

Fakten Gegen den Notstand der Republik
Fakten für die Einheits- und Volksfront – Gegen den Notstand der Republik
Heft 1 zum Staatsumbau 2006 bis Februar 2009
306 Seiten, 10,- Euro

Weltwirtschaftskrise Weltwirtschaftskrise - Der Imperialismus am Vorabend der proletarischen Revolution.
Dokumente der Plenartagungen des Zentralkomitees des Arbeiterbunds für den Wiederaufbau der KPD.
Heft 1, Oktober 2008 bis Dezember 2009, 122 Seiten, 3,- Euro
Heft 2, Januar 2010 bis Oktober 2010, 116 Seiten, 4,- Euro
Heft 3, November 2010 bis April 2012, 160 Seiten, 6,- Euro
Vier Hefte im Paket: 20,- Euro

Heft 4, Mai 2012 bis April 2014, 227 Seiten, 8.- Euro
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Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD
Fakten für die Einheits- und Volksfront – Gegen den Notstand der Republik.
Heft 2 zum Staatsumbau März 2009 bis Dezember 2012


2017, 404 Seiten, 15x21 cm, Softcover
ISBN 978-3-922431-95-4
18,00 €

Eine vollständige Chronologie, Monat für Monat, des reaktionären Staatsumbaus und des Notstands der Republik.
Aus dem Inhalt: Der Notstand der Republik forciert die Aufhebung der bürgerlichen Freiheitsrechte in der allgemeinen Krise des Kapitalismus / Der neue THW-Gesetzentwurf im Zeichen der allgemeinen Krise des Kapitalismus und des Auswechselns der sozialen Hauptstütze des Finanzkapitals / Hervor tritt ein Staat, wie er vor 1945 war und nie wieder sein sollte / Öffentliche Gelöbnisse – von der Wehrmacht zur Kriegseinstimmung aufgeführt, von der Bundeswehr massiv ausgeweitet / Das deutsche Militär treibt den Aufbau der Freikorps voran / Verzahnung von Wirtschaft und Militär / Der gegen die Arbeiter und die Völker umgebaute Staatsapparat probt den Ernstfall / Die Zukunft der Arbeiter und der Völker erfordert den Kampf gegen die Aufblähung des kapitalistischen Staats / Der Staatsumbau am Vorabend der sozialistischen Revolution / Auf dem Weg in den Krieg – Rüstungsmonopole und Generalstab / Am Vorabend des Sozialismus – Stehendes Heer, Heimatschutzpflicht und soziale Stütze der Monopolbourgeoisie / Stehendes Heer und Generalstab – Monopole ordnen sich das Militär unter / Reichssicherheitshauptamt – mit Billigung der Gewerkschaften? Eine Truppe von Polizeisoldaten gegen das eigene Volk und zur Okkupation anderer Länder / Arbeiter unter totaler Kontrolle - Die Jugend unter dem Beschuß der Militaristen / Das Dilemma der bürgerlichen Demokratie im Imperialismus bei der Vorbereitung des Weltkriegs – zu den Verteidigungspolitischen Richtlinien 2011 / Die neuen Staatsorgane sind vorhanden – sie werden ausgebaut und geübt / Reserve für den deutschen Krieg - Die Berufsarmee wird vergrößert durch Millionen Reservisten / Der deutsche Militarismus will sich wieder seine eigene Gerichtsbarkeit schaffen / Kampf gegen den Notstand der Republik ist Kampf gegen die Vorbereitung des Kriegs, ist Kampf gegen seine Finanzierung aus den Steuern des Volks / Militärstiefel statt „Parlamentsarmee“ / Die neuen Freikorps und die Kampfansage der revolutionären Arbeiter / Die offene Gewaltherrschaft und der Weltkrieg erfordern den hochzentralisierten Staatsapparat des Monopolkapitals - Die Zentralisierung des Proletariats tut Not / Die Vorbereitung des Weltkriegs braucht den Krieg gegen die Arbeiter und das Volk
Fakten fuer die Einheits- und Volksfront, Heft 3
Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD
Fakten für die Einheits- und Volksfront – Gegen den Notstand der Republik.
Heft 3 zur Staatswillkür 2012 bis Februar 2017

2017, 426 Seiten, 15x21 cm, Softcover
ISBN 13: 978-3-922431-97-8
25,00 €

Eine vollständige Chronologie, Monat für Monat, des reaktionären Staatsumbaus und des Notstands der Republik.
Aus dem Inhalt: Bundeswehr zentralisiert die deutsche Kriegsmaschine und den Heimatschutz / Die Drohne bedroht den Kriegsminister!? / Zentralisierung der Geheimdienste, weiterer Aufbau der Gestapo, Verzahnung der Staatsapparate in Zeiten der Kriegsvorbereitung und der Revolution / Großes Herbstmanöver in Polen und im Ostseeraum und die Militarisierung an der Heimatfront / Polizeinotstand in Hamburg / Ausbau der Polizei im In- und Ausland – Vormarsch der Bundespolizei / Die Besetzung Polens von 1772 bis zum Notstand der Republik / Wovor hat Daimler solche Angst? / German Marshall Fund of the United States / „Bundeswehr raus aus Afghanistan“ – eine Kriegslosung des deutschen Imperialismus / Der Notstand der Republik zerstört die bürgerliche Demokratie / Deutsches Militär und Polizei in der Ukraine / Der Weltkrieg erfordert unabdingbar den Krieg gegen das Volk und die Arbeiterklasse im eigenen Land / Der Kampf um die Neuaufteilung sowie gegen die Völker der Länder der ehemaligen Volksdemokratien und des Sozialismus in Osteuropa durch den deutschen und den US-Imperialismus wird verschärft / Kriminelle Monopole – krimineller Staat / Die Aufrüstung des deutschen Gewaltapparats gegen das eigene Volk und was die Silvesternacht noch ans Licht brachte / Notstand der Republik – Staatswillkür – offene Gewaltherrschaft / Das Weißbuch der Bundeswehr: Kriegsfähigkeit nach innen und außen / Die Schwäche des deutschen Imperialismus und sein Zwang zur Mobilisierung der 5. Kolonne / Militarisierung der Polizei und Gesellschaft / Ein Volk, das andere unterdrückt, kann sich nicht selbst emanzipieren / Flächendeckende Staatswillkür durch die Überwachung des ganzen Volkes – der flächendeckende Raub der Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre

Der Sozialismus – Der Untote des 21. Jahrhunderts. Über Wirken und Werden der Leute, die 4 Jahrzehnte lang in China den kapitalistischen Weg gehen konnten (China 1978–2017)

2018, 68 Seiten, DinA4, Broschüre
4,50 €
http://verlagdasfreiebuch.kommega.de/der-sozialismus-der-untote-des-21-jahrhunderts/

Aus dem Vorwort:
1989/90 läuteten weltweit die Todesglocken. Die DDR war gekapert, die UdSSR versenkt, die Volksdemokratien gestrandet, Hoffnung breitete sich allseits aus, das Ende der Geschichte war verkündet, nur in China, und in ein paar wenigen kleinen Flecken der Erde, wehten die Fahnen, die Roten, weiter, mit Hammer und Sichel, oder ohne. Fahnen wehen auf einem sinkenden Schiff nur so lange, bis das Schiff endlich gesunken ist. Auch in China gab es zum gleichen Zeitpunkt schwere Erschütterungen. Es wurde gehofft auf einen baldigen Untergang auch Chinas – Mao Zedong hatte schließlich 1966 die kapitalistische Welt höchstpersönlich beruhigt: „Der Machtantritt des Revisionismus ist der Machtantritt der Bourgeoisie“. Es gab also Hoffnung für die Weltbourgeoisie.
12 Jahre später, im Jahr 1978, schien die Hoffnung schon erfüllt, genauer auf dem 3. Plenum des 11. ZK der KP China im Dezember des Jahres, da war es dann in China soweit. Es ist dies das Datum, an dem in diesem Land nach drei Jahrzehnten Aufbau des Sozialismus diese Revisionisten die Macht übernahmen, die Mao Zedong gebrandmarkt hatte als diejenigen, die den kapitalistischen Weg gehen wollen – nach mehreren gescheiterten Versuchen zuvor. Diese Leute wollten nichts mehr von Klassenkampf hören, das störe nur, sie sahen die einzige Lösung der Probleme in China in der unbeschränkten Entwicklung der Produktivkräfte. Die Frage Wer – Wen? im Sozialismus war vorläufig entschieden.
Wieder 12 Jahre später, 1989/90, da waren sie dann in China, bis auf wenige kleinere Flecken der Erde, allein mit ihren roten Fahnen. Die Weltbourgeoisie hofft bis heute, bisher vergeblich, daß auch diese Fahnen endlich im Meereswogen untergehen und endgültig verschwinden mögen, hatte sie sich doch den Machtantritt der Bourgeoisie in China eigentlich etwas anders vorgestellt.
Vier Jahrzehnte konnten seither diese Leute in China fast widerstandslos ihre Ideen, Vorstellungen, Interessen verfolgen und verwirklichen. Zeit genug, um zu versuchen, über ihr Wirken und Werden ein Resümee, eine erste Bilanz zu ziehen. […]
Es kann hier nur versucht werden, auf einige wenige Grundzüge in ihrer fast vier Jahrzehnte langen Geschichte näher einzugehen:
eine kurze Rückschau auf historische Stationen und Wendepunkte seit dem Machtantritt der Neuen Bourgeoisie bis zum 19. Parteitag der KP China 2017,
ein paar Gedanken darüber, was denn das Neue an dieser Neuen Bourgeoisie ist,
eine kurze Darstellung der ideologischen Grundlagen dieser neuen Klasse in China, ob sie noch in der Lage ist der Ideologie der Weltbourgeoisie neue Impulse zu verleihen,
ein paar Ausführungen über ihren Platz in der Geschichte zwischen Sozialismus und Kapitalismus, ihre Stellung im imperialistischen Weltsystem, ihre Zukunft.

Inhaltsverzeichnis:
Vier Jahrzehnte ihrer Vergangenheit – eine kurze Geschichte
I. Phase: 20. Jahrhundert, 80er Jahre – Aufstieg und Fall der Leute, die von nichts eine Ahnung haben
II. Phase: 20. Jahrhundert, 90er Jahre – Zwei Katastrophen weisen ihnen den Weg
III. Phase: 21. Jahrhundert, 1. Jahrzehnt – Mit dem ‚Kapitalistischen Manifest‘ auf Aufholjagd
IV. Phase: 21. Jahrhundert, 2. Jahrzehnt bis Mitte 20er Jahre – Die Erbauer einer neuen alten Gesellschaft
V. Phase: Bis zum Jahre 2049 – dem 100. Jahrestag der Gründung der VR China
1. Eine Neue Bourgeoisie – die der 2. Generation
2. Zur Ideologie der Neuen Bourgeoisie
3. Zu einigen Aspekten der Organisation der Klasse
3.1 Warum kein bürgerliches Parlament? – Zum Staatsapparat
3.2 Vom Eigentum, von den Nationalen Teams und von der einzigen Hoffnung
4. Ist China ein imperialistisches Land?
5. Zur Zukunft der Neuen chinesischen Bourgeoisie
1.Mai 2018

Die Herrschaft der Kapitalisten
beruht auf der Unorganisiertheit
der Arbeiterklasse
DESHALB:


DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI
DER GARANT
FÜR DIE SOZIALISTISCHE BEFREIUNG
GEGEN DIE KAPITALISTISCHE BARBAREI!

ORGANISIERE DICH!

Sollen die Arbeiter siegen, sollen sie eine Zukunft haben, dann brauchen sie wieder ihre Partei.
„Alle eure Nöte können nicht bezwungen, alle eure Sehnsucht, euer Glücksverlangen können nicht befriedigt werden, wenn ihr nicht selbst unter zielklarer Führung eure Geschicke in die Hände nehmt.“ (Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD 1925- 1944)
Was aber ist die Kommunistische Partei? Sie ist eine neue Partei, grundverschieden von all den anderen Parteien in der kapitalistischen Gesellschaft. Sie muss ganz anders sein, denn sie ist die Partei der Arbeiter, also einer Klasse, die nichts gemein hat mit den bisherigen Ausbeutergesellschaften. Einer Klasse, die in der Tat in dieser Welt des Kapitalismus nichts zu verlieren hat als ihre Ketten. Aber diese Klasse hat eine Welt zu gewinnen. Eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung, ohne Faschismus und Krieg, ohne Dummheit und Unwissenheit. Eine Ordnung, in der kein Ausbeuter darüber bestimmt, ob die Werktätigen zu essen haben oder hungern, ob sie wohnen oder hausen oder obdachlos sind, ob sie leben oder in den Kriegen der scheinbar so Mächtigen sterben. Die Kommunistische Partei sagt den Arbeitern ohne Umschweife: Ihr könnt diese neue Welt bauen, aber nur, wenn ihr in Wort, Denken und Tat unversöhnlich seid mit der alten Welt, ihren Politikern und Parteien, ihren Konzernen und Vereinigungen und Interessenverbänden, ihrer Unkultur und ihrer Verdummung. Sie sagt den Arbeitern ohne Umschweife: Ihr, und nur ihr müsst dazu die politische Macht erobern in einem Staat, der nur euch und der Zukunft des Volkes zu dienen hat.
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